Schnellere Webseiten
Exportiere schlanke JPEG- oder WebP-Dateien für Landingpages, Blogartikel und Produktseiten – für kürzere Ladezeiten und bessere Core Web Vitals.
Dateigröße in Sekunden reduzieren
Verkleinere JPEG-, PNG- und WebP-Dateien mit dem Qualitätsregler und sieh vor dem Download genau, wie viel du sparst. Kostenlos nach Anmeldung – keine Credits, kein Wasserzeichen.
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1200 × 900 · 355.1 KB · WebP
Ausgabeformat
Qualität
75%Dein Original verlässt dein Gerät nicht – alles passiert in deinem Browser. Nur eine kleine Vorschau wird für eine kurze Sicherheitsprüfung gesendet und nach einer Stunde gelöscht.
Füge ein Bild hinzu und wähle deine Einstellungen – das Ergebnis erscheint hier, bereit zum Download.
Reduziere die Dateigröße für schnellere Seiten, kleinere E-Mail-Anhänge und einfaches Teilen – ohne dass deine Fotos an Schärfe verlieren.

Exportiere schlanke JPEG- oder WebP-Dateien für Landingpages, Blogartikel und Produktseiten – für kürzere Ladezeiten und bessere Core Web Vitals.
Bring ein Foto unter die Größengrenze für E-Mail-Anhänge, bevor du auf „Senden“ klickst – oder unter das Upload-Limit eines Formulars oder Portals.
Behalte eine kleinere Kopie für Messenger, Cloud-Ordner und den Alltag – und spare Speicherplatz.
Finde in Sekunden die Balance zwischen Bildqualität und Dateigröße.
Zieh ein JPEG, PNG oder WebP hinein – oder probiere das Beispielbild.
Wähle JPEG oder WebP und schieb die Qualität hoch oder runter – für Fotos sind rund 75 % ein guter Startwert.
Klicke auf „Bild komprimieren“, prüfe die neue Dateigröße und die Ersparnis und lade das Ergebnis herunter.
Qualität einstellen, neue Dateigröße mit dem Original vergleichen und herunterladen, wenn das Ergebnis passt.
Jeder Durchgang zeigt die tatsächliche Ausgabegröße und die Ersparnis in Prozent – keine Überraschungen nach dem Download.
Stelle die Qualität irgendwo zwischen 30 % und 100 % ein und komprimiere so oft du willst erneut. Niedriger für die kleinste Datei, höher, wenn Details zählen.
Dein Foto wird im Browser komprimiert, das Original in voller Größe wird nie hochgeladen. Nur eine kleine Vorschau geht für eine kurze Sicherheitsprüfung raus.
Wenn sich auch Breite und Höhe ändern sollen, öffne das Bild zuerst in „Bildgröße ändern“ und komprimiere danach die verkleinerte Datei, um die Dateigröße weiter zu senken.
Antworten zur kostenlosen Bildkomprimierung, zu JPEG- und WebP-Qualität, Zielgrößen wie 100 KB oder 200 KB, Datenschutz und Formaten.
Ja, er ist kostenlos. Du brauchst nur ein Konto bei Nano Banana Pro – die Anmeldung dauert wenige Sekunden. Das Komprimieren verbraucht keine Credits und fügt nie ein Wasserzeichen hinzu. Nur die optionale KI-Bildvergrößerung ist eine separate Funktion, die Credits verbraucht.
Das Original nicht. Die Komprimierung passiert in deinem Browser, und die komprimierte Datei entsteht auf deinem Gerät. An unsere Server geht nur eine kleine Vorschau für eine kurze Sicherheitsprüfung – sie wird nach einer Stunde gelöscht.
JPEG- und WebP-Komprimierung verwirft einen Teil der Bilddaten, ganz verlustfrei ist sie also nie – bei 75–85 % Qualität ist der Unterschied in normaler Ansichtsgröße aber meist unsichtbar. Starte bei etwa 75 %, vergleiche das Ergebnis und erhöhe die Qualität, wenn feine Details wichtig sind.
Für Fotos sind 70–80 % der beste Kompromiss: deutlich kleinere Datei, in normaler Ansichtsgröße kein sichtbarer Unterschied. Nimm 85 % oder mehr für Screenshots, Text, Logos oder alles mit harten Kanten – oder wechsle zu WebP, das damit besser umgeht. Unter 60 % reicht für Thumbnails und schnelle Vorschauen.
Du kannst JPEG-, PNG- und WebP-Dateien öffnen. Gespeichert wird als JPEG oder WebP – die beiden Formate, bei denen du ein wenig Qualität gegen eine viel kleinere Datei tauschen kannst. Wähle WebP, wenn du Transparenz behalten musst.
Im Moment nicht. PNG ist verlustfrei, ein erneutes Speichern als PNG bringt daher selten viel. Stattdessen speichert das Tool dein PNG als WebP (behält Transparenz) oder JPEG (behält sie nicht) – meist eine deutlich kleinere Datei, die genauso aussieht.
WebP ergibt bei ähnlicher sichtbarer Qualität oft kleinere Dateien und kann Transparenz erhalten. Für Websites ist es meist eine gute Wahl. Nimm JPEG, wenn die Datei auch in älterer Software, E-Mail-Programmen oder bei Druckdiensten sicher funktionieren soll.
Ein Feld für die Zielgröße gibt es noch nicht, deshalb sind 100 KB oder 200 KB mit einem Klick nicht garantiert. Senke die Qualität und behalte die tatsächliche Dateigröße im Blick. Liegt sie noch über deinem Ziel, verkleinere zuerst die Bildbreite und komprimiere erneut.
Das Original ist vielleicht schon effizient komprimiert, oder das gewählte Format fügt mehr Daten hinzu, als es entfernt. Probiere eine niedrigere Qualität, wechsle zwischen JPEG und WebP oder verkleinere zuerst die Bildabmessungen.
Nein. Breite und Höhe bleiben exakt gleich, nur die Dateigröße ändert sich. Wenn auch die Abmessungen kleiner werden sollen, öffne das Bild zuerst in „Bildgröße ändern“.
Ja. Die komprimierte Datei wird in deinem Browser neu kodiert und enthält daher keine EXIF-Metadaten des Originals – weder Kameradaten noch GPS-Standort. Die Ausrichtung wird vorher angewendet, das Foto steht also weiterhin richtig herum.
Ein Bild darf bis zu 25 MB groß sein, höchstens 12.000 px pro Seite haben und insgesamt nicht mehr als 40 Megapixel umfassen.
Noch nicht – aktuell geht es ein Bild nach dem anderen. Jedes dauert aber nur wenige Sekunden.
Ja. Öffne die Seite in Safari oder Chrome auf iPhone oder Android, wähle ein Foto und speichere die komprimierte Kopie – ohne App-Installation.
Melde dich an, wähle eine Qualitätsstufe, vergleiche die echte Dateigröße und lade JPEG oder WebP ohne Wasserzeichen herunter. Keine Credits nötig.